Ergebnisse des Mental Mappings und Fotowettbewerbs auf Spiekeroog

Im vergangenen Sommer nutzten wir  verschiedene Formate zur Partizipation. So haben Mitarbeiter der ARSU, der Universität Oldenburg und der Gemeinde Wangerland am 06. Juni auf der Insel Spiekeroog verschiedene Passanten mit Hilfe der Mental Maps-Methode interviewt. Die Befragten wurden dabei aufgefordert aus ihrem Gedächtnis heraus sowohl positive als auch negative Orte auf ein Blatt Papier zu zeichnen. Während des Zeichnens ergeben sich zwischen dem jeweiligen Teilnehmer und dem Interviewer zum Teil sehr interessante Gespräche, in denen Geschichten über den Orten erzählt werden, man etwas über die Verbundenheit zum Ort erfährt, aber auch gesellschaftliche relevante Themen, die den Ort betreffen kommen dabei zur Sprache.

Auch im Rahmen des Fotowettbewerbs „Zeig`uns deine Orte und Ihre Menschen!“ wurden auf der Insel Spiekeroog einige Beiträge eingereicht. Der Fotowettbewerb soll die Bewohner aber auch die Gäste dazu anregen, sich über das Fotografieren kritisch mit ihrem Ort auseinanderzusetzen. Gesucht werden dabei nicht fotografisch schöne, sondern aussagekräftige Bilder, die über das Leben im positiven und negativen Sinne in den Gemeinden erzählen.

Die beiden Formate haben wir mit Hilfe eines Geoinformationssystems sowie einer qualitativen und quantitativen Textanalyse digitalisiert und ausgwertet. Die durchaus interessanten Ergebnisse können im nachfolgenden Dokument nachgelesen werden:

Partizipation mit Hilfe von Mental Maps und eines Fotowettbewerbs – Ein Feldversuch

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